Die Treppe, die „atmet“
Herr Nekula über das Zusammenspiel der Elemente: „Wir sehen für 2026 eine Abkehr vom rein Funktionalen. Die Kunden suchen eine Treppe, die atmet. Die Kombination aus massiver Eiche und fast unsichtbarem Glas schafft eine Atmosphäre, die Geborgenheit und Freiheit gleichzeitig ausstrahlt. Das Glas lässt das Licht fließen, während das Holz für die nötige Erdung sorgt.“
Haptik als entscheidender Faktor
Ein Schwerpunkt, der sich aus den vielen Fragen der Messebesucher kristallisierte, ist die Haptik. Lackierte Oberflächen treten zugunsten von natürlichen Ölen zurück, die die Maserung fühlbar machen. Laut Herrn Nekula ist die Treppe das einzige Möbelstück im Haus, das man barfuß „erlebt“ – deshalb wird die Oberflächenqualität 2026 zum entscheidenden Kriterium.
Statement und Skulptur
Herr Nekula über den Blick nach vorn: „Ein großer Trend ist das Spiel mit Kontrasten. Wir kombinieren immer öfter tiefdunkle Edelhölzer mit filigranen Metallgeländern wie dem Modell DYNAMIK. Das Fazit ist eindeutig: Eine Treppe darf heute ein Statement sein – eine Skulptur im Raum, die die Individualität der Bewohner widerspiegelt und über Jahrzehnte hinweg Bestand hat.“